Özlem Ioannidis

Mein Weg zu den Hunden lässt viele Menschen staunen.

 
Als Kind hatten wir nie Hunde und ich hatte nach einem negativen Erlebnis mit einem Schäferhund Angst vor Hunden. Dabei spielte die Größe des Hundes keine Rolle. Mit der Zeit habe ich selbst bei einem entgegenkommenden Zwergpudel die Straßenseite gewechselt.
 
Die Angst vor Hunden blieb, auch als Erwachsene.
 
Der entscheidende Punkt in meinem Leben war, als mein Mann und ich beschlossen haben uns einen Hund zu kaufen. Ich dachte, wir kaufen uns einen niedlichen kleinen Hund und ich stelle mich einfach meiner Angst.
 
Doch es kam anders: der „niedliche kleine Hund“ war ein fast einjähriger Schäferhund!
 
Ich muss zugeben, dass die ersten Tage unter einem Dach nicht einfach waren, aber nur meinerseits.
 
Danach legte sich meine Angst und verschwand mit der Zeit immer mehr. Bis ich wirklich sagen konnte: „Ich habe meine Angst überwunden!“
 
 
Was mir dieses Erlebnis gelehrt hat?
 
Ganz einfach. Meine Angst vor Hunden war nicht berechtigt. Das ganze Problem bestand darin, dass ich nicht verstanden habe, was ein Hund mit seiner Körpersprache vermittelt.
 
Und so kam ich auf den  Hund.
 
Ich habe verstanden, dass viele Probleme zwischen Hunden und Menschen nur dann entstehen, wenn die Kommunikation nicht stimmt.
 
Deswegen arbeite ich heute als Hundepsychologin.
 
Ich möchte den Hunden helfen, ihr Verhalten in positive Bahnen zu lenken, indem ich mit den Haltern trainiere, ihren Hund aus psychologischer und körperlicher Sicht neu zu entdecken und zu verstehen.
 
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